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Halbzeit: Mit großen Schritten zum Examen

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Der perfekte New York Cheesecake

Aktuell bin ich schwer im Backfieber – deshalb habe ich auch gestern für die Arbeit gebacken. Und zwar den (für mich!) perfekten New York Cheesecake, inspiriert von einem Chefkoch-Rezept.

Zutaten

Für den Boden
  • 200g Vollkorn Butterkekse
  • 100g Butter oder 75g Kokosöl
  • 50g braunen Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
Für die Cheesecake-Masse
  • 900g Frischkäse 4% Fett
  • 200g Schmand
  • 250ml Cremefine
  • 1 TL Vanilleextrakt, z.B. Finesse Bourbon Vanille von Dr. Oetker
  • 1 EL Limettensaft
  • 60g Dinkelmehl Typ 630
  • 300g Zucker oder 30g Canderel
  • 6 Eier

Zuerst den Ofen auf 220ºC grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Nun die Kekse z.B. in einem Multizerkleinerer zu feinen Krümeln verarbeiten. Die Butter oder das Kokosöl schmelzen und mit Zimt, Zucker und Salz zu den Keksbröseln geben und gut vermengen. Die Masse nun in eine Springform (Durchmesser 26cm) geben und am Boden festdrücken. So lange ihr die Cheesecake-Masse anrührt, stellt den Boden am besten in den Kühlschrank! Bei der Cheesecakes-Masse einfach alles gut mit einem Handmixer auf mittlerer Stufe verrühren, sodass eine glatte Masse entsteht. Die Masse nun vorsichtig auf den Boden gießen. Den Kuchen jetzt für 15min. in den vorgeheizten Ofen schieben. Nach diesen 15min. die Temperatur auf 135ºC herunter regeln und weitere 60min. backen. Schaut nach ca. 15-20min. mal in den Ofen und deckt den Kuchen ggf. mit Alufolie ab wenn er euch zu dunkel wird. Die Kuchen auch nach dem Backen für weitere zwei Stunden im warmen Backofen stehen lassen. Zu guter Letzt den Kuchen über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Wie ihr den Zutaten bereits entnehmen könnt, ist der Kuchen schon sehr gehaltvoll. Aber er schmeckt einfach unglaublich gut. 😍

Lasst es euch schmecken!

Deftiges Kartoffelbrot

Auf meinem Instagram-Account habe ich gestern das Kartoffelbrot gezeigt, was meine Schwiegermutti immer macht. Da sie das Brot immer frei Schnauze macht, musste ich erstmal ein wenig rumprobieren bis ich euch das finale Rezept liefern konnte. Nun aber zum Rezept…

Zutaten für 4 Brote:Datei 04.07.17-2

  • ca. 800g Kartoffeln
  • ca. 550g Zwiebeln
  • 250ml Milch
  • 250ml heißes Wasser
  • 3 Würfel Hefe
  • 2,5 EL Salz
  • 1 EL Zucker
  • 750g Dinkelmehl (Typ 630)
  • 800g Dinkelvollkornmehl

Zuerst die Kartoffeln und Zwiebeln schälen und dann in einem Zerhacker zerkleinern. Dann die Milch zusammen mit kochendem Wasser in eine sehr große Schüssel geben, die Hefe dareinbröseln, Salz und Zucker hinzugeben und alles gut verrühren. Nun das Mehl dazugeben und mit einem Handmixer ordentlich durchkneten. Der Teig müsste jetzt sehr sehr trocken und äußerst schwer zu bearbeiten sein. Jetzt die zerkleinerten Kartoffeln und Zwiebeln hinzugeben. Alles zusammen gut durchkneten. Vielleicht müsst ihr den Teig zum Ende mit den Händen durchkneten wenn euer Handmixer es nicht mehr schafft. Falls euer Teig noch zu nass sein sollte, gebt einfach noch etwas Mehl dazu.
Datei 04.07.17
Den Teig bei 50ºC Umluft in der Schüssel in den Ofen stellen und eine Stunde gehen lassen. Der Teig sollte jetzt ordentlich gegangen sein. Nun den Teig auf vier Backformen (im Optimalfall Kastenformen) verteilen und darin noch einmal 45 Minuten gehen lassen. Abschließend den Ofen auf 200ºC aufheizen und die Brote ca. 45 Minuten backen und fertig! Jetzt nur noch genießen – am besten ofenwarm mit gesalzener Butter. 👍
Optional könnt ihr natürlich auch noch Schinkenwürfel, Frühlingszwiebeln, getrocknete Tomaten oder Oliven in das Brot geben. Wenn ihr das Brot nachbackt berichtet gern, wie es euch geschmeckt hat. Das Brot kann man im Übrigen auch prima einfrieren, deswegen backe ich auch gleich ein paar mehr. 😉
Eure,
Lisa-Marie

#gaebelsontour – Fuerteventura 

Diesmal war es wirklich Last Minute – am Montag gebucht und Dienstag um 12:55h ging der Flug. Unser Reiseziel: Fuerteventura!
Wir buchten das Hotel Fuerteventura Princess, was im Süden der Insel liegt. Vier Sterne, All Inclusive.

Die Lage

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Das Hotel liegt wirklich sehr strandnahe, wir mussten nur aus der Hotelanlage einen kurzen Weg von ca. 250m hinunter gehen und waren direkt am Strand. Ein traumhafter Sandstrand mit türkisblauem Meer. Am Strand konnte man Liegen für einen Tagespreis von 13,50€ (2 Liegen + Sonnenschirm) mieten. Ansonsten gab es in der näheren Umgebung nur noch einen Supermarkt und weitere Hotels. Und Berge, viele Berge, die mir das Laufen hier deutlich erschwert haben. 😂

Das Wetter

Ebenfalls traumhaft! Das Thermometer zeigte jeden Tag zwar „nur“ um die 25Grad an, gefühlt war es in der Sonne aber wesentlich wärmer! Zwischendurch wehte auch mal ein ordentlicher Wind, aber dafür ist die Insel ja bekannt. Ich muss sagen, ich empfand den sogar oft als sehr angenehm. Eine kleine kühle Brise zwischendurch. Allerdings haben wir die Sonnenstrahlen anfangs leider unterschätzt… LSF 30 reichte nicht und wir hatten beide einen kräftigen Sonnenbrand, sodass wir uns hier im Supermarkt noch einmal Nachschub mit LSF 50 gekauft haben.

Die Hotelanlage

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Die Hotelanlage ist ziemlich groß sehr weitläufig. Die Zimmer sind aber dafür nicht in einem riesigen Gebäudekomplex untergebracht, sondern auf verschiedene kleinere Gebäude verteilt, das war wirklich auch optisch sehr schön. Außerdem ist die gesamte Anlage sehr grün und hübsch bepflanzt. Die Zimmer sahen wirklich 1:1 aus wie im Katalog, sie waren sehr geräumig und sauber. Es gab außerdem mehrere Pools: zwei im „Kinderbereich“, zwei im Hauptbereich und einen im FKK-Bereich. Der Poolbereich war soweit immer sauber, die Toiletten dort leider nicht!

Fitnessstudio und Sportangebot

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Das Fitnesstudio war gut ausgestattet, die Geräte waren alle voll funktionsfähig und auch wenn wir beide unser Training etwas umstellen mussten, weil es eben nicht alle Geräte dort gab, die wir normalerweise nutzen. Das Fitnessstudio war ausgestattet mit folgenden Geräten:

  • 7 Indoor Bikes
  • 2 Laufbänder
  • 2 Crosstrainer
  • 1 Beinbeuger + Stecker
  • 1 Tower (Brustpresse, Latziehen, Schulterpresse, Kabelzug variabel)
  • 1 Butterfly
  • 1 Bank
  • Kurzhanteln von 2kg bis 28kg
  • Matten für den Boden

Für den Urlaub also völlig ausreichend. 😊 Neben dem Fitnessstudio gab es noch verschiedene Kurse wie Yoga, Pilates, Bogenschießen, Volleyball, Tennis, Zumba, Wasserball, uvm.

Essen und Trinken

Das ist wahrscheinlich der Punkt, bei dem dieses Hotel am schlechtesten abschneidet.
Frühstück/Langschläferfrühstück

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Sowohl beim normalen Frühstück von 07:00h-10:00h im Hauptrestaurant als auch beim Längschläferfrühstück von 08:00h-11:00h im Restaurant „La Choza“ gab es exakt das Gleiche zu essen. Wir sind fast immer beim Langschläferfrühstück gewesen, weil wir so schon vorher zum Sport konnten. Für uns optimal! Nicht so optimal war leider das Angebot dort: Der Kaffee war für uns ungenießbar, sodass wir uns im Supermarkt eine kleine Packung Nescafé gekauft haben. Außerdem war alles immer sehr fettig (Bacon, Spiegelei, …). Der Joghurt stand im Hauptrestaurant ungekühlt am Buffet und im Restaurant „La Choza“ in einem Kühlschrank, der dringend hätte mal wieder sauber gemacht werden können. Abgesehen davon, dass der Kühlschrank nicht besonders sauber war, war er auch nicht besonders kühl. Allerdings war keiner der Joghurts, die ich gegessen habe schlecht, denn das hätte mein Magen vermutlich gemeldet. 😂 Allerdings war das Obst wirklich klasse! Außerdem gab es Müsli, Brot, Brötchen, Wurst, Käse, Ei, verschiedene süße Aufstriche, Gemüse, Pfannkuchen, Säfte und Wasser.
Mittag- und Abendessen 

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Sowohl beim Mittag- als auch beim Abendessen gab es ein Salatbuffet mit verschiedenen Salaten zum selbstzusammenstellen und auch bereits fertige Salate. An „Dressings“ gab es Aioli, Majonaise, Ketchup, Mojo Verde, Mojo Rosso und Öl. Also leider kein leichtes Dressing für uns. Zum Mittag gab es immer Gazpacho, abends auch noch andere Suppen. Am Tresen wurde Fleisch oder Fisch immer frisch gebraten, aber auch das war meistens sehr fettig. Der Rest des Buffets bestand dann meist aus irgendeinem frittierten Fleisch (Schnitzel, Cordon Bleu, o.ä.), Eintöpfe oder Gemüsepfannen mit gekochtem Fleisch, Pommes, spanische Kartoffeln, Paella, Brot und Käse. Also wenn man lighty essen wollte, hatte man es schwer. Und dann war da noch das Nachtischbuffet… Das hat es mir allerdings nicht wirklich schwer gemacht, denn die meisten Kuchen und Cremes waren einfach nur süß und schmeckten mir gar nicht. Das einzige Dessert, was mich absolut vom Hocker gerissen hat, war der Schokokuchen! Ich kann gar nicht sagen warum er es mir so angetan hat, aber jeden Abend hoffte ich, es würde wieder Schokokuchen geben. 😂
Snack
Von 15:00h bis 17:00h gab es im Restaurant „La Choza“ immer ein paar kleine Snacks wie z.B. Sandwiches, Hamburger, Hot Dogs, o.ä. Wenn man also ganz hungrig war konnte man dort auch noch zuschlagen.
Getränke
Im All Inclusive Paket gab es Softdrinks, Wein, Bier, Cocktails (Sex on the Beach, Tequlia Sunrise, Piña Colada, …), ausgewählte Longdrinks, Kaffee und Tee. Wir blieben meist bei Wasser. Die Getränke konnte man sich selbst zapfen und ja, den Wein auch. 😂
Die kleinen Vögel
Was ein absolutes NO-GO war, waren die kleinen Vögelchen, die sich auch regelmäßig am Buffet im Restaurant „La Choza“ bedienten. Ich verstehe, dass es draußen im Freien sehr schwierig ist die Vögel fern zu halten, aber ich möchte ungern ein Stück Brot essen von dem schon vorher die Vögel genascht haben.

Für die Kleinen

Für Kinder gab es nicht nur die zwei Pools sondern auch ein gesondertes Animationsprogramm. Außerdem gab es ein extra „Kinderbuffet“, was allerdings nur aus Fast Food bestand, also nichts, was Kinder einen ganzen Urlaub lang essen sollten. Falls die Kleinen noch nicht schwimmen können, gibt es auch eine Schwimmschule.

Gesamteindruck

Es war ein wunderschöner Urlaub! Allerdings hatte das wenig mit dem Hotel zu tun… Wir haben es uns schön gemacht, würden das Hotel aber nicht noch einmal buchen. Wir hoffen dieser kleine Beitrag konnte euch einen kleinen Einblick in unseren Urlaub und die Erfahrungen mit dem Hotel Fuerteventura Princess geben. Für mehr Eindrücke schaut gern bei Instagram unter dem Hashtag #gaebelsontour vorbei!
Urlaub Ende

Fabian & Lisa-Marie

Produkttest: Vichy Aqualia Thermal

Foto 06.05.17In Kooperation mit der Versandapotheke apo-rot durfte ich die Vichy Aqualia Thermal extra sensitiv Creme testen. Ich habe die Creme nun ca. 3 Wochen lang getestet und bin begeistert. Kurz vorab – ich habe eine eher trockene Haut und habe schon gegen das ein oder andere (auch Apotheken-)Produkt reagiert. Deswegen war diese Creme natürlich perfekt für mich. 😊
Denn die Vichy Aqualia Thermal spendet nicht nur den ganzen Tag über Feuchtigkeit sondern ist auch noch besonders hautfreundlich. Was mich besonders angesprochen hat waren die Inhaltsstoffe: u.a. Thermalwasser, was die Hautbarriere auf natürliche Art stärkt;Foto 06.05.17-2 Vitamin B3, was die Haut beruhigt und Rötungen lindert und Hyaluronsäure, die Feuchtigkeit bindet und nach und nach an die Haut abgibt – das klingt ja schließlich schon nach schöner Haut. Ich habe die Creme morgens und abends nach der Reinigung auf mein Gesicht aufgetragen. Kein Spannungsgefühl mehr, kein Jucken, die Haut war einfach weich wie ein Baby-Popo. Sie hat eine tolle Textur und lässt sich super in die Haut einarbeiten und eignet sich perfekt als Make-Up-Unterlage. Außerdem enthält die Creme weder Parabene, noch Farb- oder Konservierungsstoffe, noch Ethanol! Wer also eine trockene, empfindliche Haut hat, wird diese Creme gewiss mögen. Ich denke ich werde mir aus dieser Reihe auch noch die Foto 06.05.17-4Augencreme kaufen. Denn besonders dort neige ich schon zu den ersten „Trockenheitsfältchen“. Die Vichy Aqualia Thermal (Preis bei Apo-Rot: 15,40€) kommt in einem 50ml Pumpspender, was ich persönlich immer bevorzuge, weil ich es einfach hygienischer finde als einen Tiegel.
Generell kann ich Vichy-Produkte nur empfehlen! Ich habe auch bereits die Vichy Slow Âge getestet und war auch damit super zufrieden. Der einzige, klitzekleine Kritikpunkt, den ich an den Vichy-Produkten habe, ist der – für mich persönlich – etwas zu intensive Geruch. Es riecht zwar angenehm und verfliegt auch sehr sehr schnell, aber im ersten Moment, kurz nach dem Auftragen, könnte es für mich einfach etwas weniger sein. Das ist natürlich einfach nur eine persönliche Präferenz.
Freundlicherweise hat apo-rot mir noch einen Rabattcode für euch zur Verfügung gestellt. Mit dem Code aboxofsweets10 bekommt ihr nochmal 10% Rabatt auf alle Vichy Aqualia Thermal Produkte! (leider nur noch einlösbar bis zum 15.05.2017) Also, wenn ihr jetzt auch Interesse an der Vichy Aqualia Thermal habt, schlagt zu. 😊 Ihr findet Apo-Rot im Übrigen auch bei Instagram ➡️ apo-rot, dort gibt es auch oft tolle Gewinnspiele.
Ich hoffe dieser kleine Erfahrungsbericht hat euch etwas weiter geholfen.
Eure,
Lisa-MarieFoto 06.05.17-3