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Sportuhren: Polar M400 vs. V800

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"paleo-orientierte" Ernährung – Was ist das und warum macht man soetwas?

Ende letzten Jahres habe ich mich über mehrere Wochen ganz streng paleo ernährt. Und es ging mir damit wirklich richtig richtig gut. Ich fühlte mich fitter, ich war wacher und leistungsfähiger, konnte mich besser konzentrieren, womit ich oft Probleme hatte. Zwar hab ich auch etwas abgenommen, aber das war für mich persönlich nur ein kleiner netter Nebeneffekt. ABER VOR ALLEM: Ich hatte keine Bauchschmerzen mehr! Ich habe schon ewig Probleme damit – nach dem Essen grummelte der Bauch und war aufgebläht. Ziemlich nervig… Auch nach zig Tests: Nicht laktoseintolerant. Nicht glutenintolerant. Nicht fruktoseintolerant. Also, was auch immer es ist, Paleo tut mir gut. Deswegen habe ich mich auch dazu entschieden, diese Ernährungsweise beizubehalten.

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Aber was bedeutet „Paleo“ jetzt eigentlich?

Ganz einfach ausgedrückt: Man ernährt sich wie in der Steinzeit. Das heißt keine Milchprodukte, kein Zucker, keine Hülsenfrüchte, kein Getreide, kein Soja und keine künstlichen Zusatzstoffe. Viele dieser Nahrungsmittel enthalten z.B. Phythinsäure, die die Aufnahme von Mineralien hemmt oder Lektine, die die Fähigkeit haben sich an Zellen zu binden – das wiederum kann Störungen in der Darmschleimhaut (= Probleme bei der Aufnahme von Nährstoffen) und verschiedene andere Darmkrankheiten auslösen. Außerdem schießt der Blutzuckerspiegel durch die Aufnahme von Zucker und einfachen Kohlenhydraten explosionsartig in die Luft, wobei wiederum eine große Menge an Insulin ausgeschüttet wird. Auf kurz oder lang steuert man dadurch ziemlich warscheinlich auf eine Diabetes zu.
Erlaubt sind Fleisch, Fisch, Eier, Obst, Gemüse, Nüsse und Samen. Also nimmt man bei dieser Ernährungsweise eine ordentliche Portion an Proteinen und Ballaststoffen zu sich.Hierbei ist natürlich besonders wichtig viel zu trinken – am besten Wasser oder Tee. Denn die (löslichen )Ballaststoffe sind im Prinzip nur Quellstoff in unserem Darm und quellen kann er nur mit Flüssigkeit. Das Aufquellen bewirkt, dass wir regelmäßig und ohne Probleme die Toilette aufsuchen können. 😉 Die Proteine sind wichtig für den Erhalt oder Aufbau von Muskulatur und durch Nüsse und Samen gelangen wir an gesunde (gesättigte) Fettsäuren, die wir unter anderem brauchen um bestimmte Vitamine aufzunehmen. Zudem ist Fett natürlich auch ein großer Energielieferant.
Das war jetzt einfach nur eine ganz grobe und stark vereinfachte Übersicht darüber, was „Paleo“ eigentlich bedeutet, wer mehr darüber wissen möchte, kann gern einmal hier vorbeischauen.

Und was heißt „paleo-orientiert“?

Paleo-orientiert ist für mich das, was ich daraus mache. Meine Version, sozusagen. Ehrlich gesagt ist es mir zu krass ständig „das volle Programm“ durchzuziehen. Deswegen habe ich bestimmte Lebensmittel, die eigentlich verboten sind, wieder in meinen Alttag integriert.
Da Zucker und Getreide, besonders Weizen, schon lange unter Verdacht stehen für diverse Krankheiten verantwortlich zu sein, halte ich persönlich es auch für sinnvoll Lebensmittel, die Zucker oder Weizen enthalten, völlig zu verbannen! Wenn ihr euch für die möglichen Folgen von Weizenkonsum interessiert lest doch mal „Warum Weizen dick und krank macht„. Außerdem verzichte ich komplett auf Milchprodukte, Sojamilch und künstliche Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker oder Konservierungsmittel.
Worauf ich allerdings nicht hundertprozentig verzichten möchte sind Hülsenfrüchte wie z.B. Kidneybohnen, allein wegen der super leckeren Brownies. 😍 Außerdem habe ich Haferflocken und Dinkel mit ins Boot geholt. Ich liebe halt mein Porridge und bin außerdem total verrückt nach dem köstlichen Banana-Nut-Bread von der lieben Jana. Schaut auch unbedingt auf ihrem Blog vorbei, denn die beiden haben immer super gute cleane Rezepte am Start!
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Ja so sieht es aus, das ist meine „paleo-orientierte“ Ernährung. 😊 Wer von euch also auch das ein oder andere Problemchen mit Bauchschmerzen oder ähnlichem hat oder einfach gesünder leben will – probiert es aus! Ich verspreche euch, man fühlt sich besser. 👍 Ich hoffe dieser Blogpost konnte euch einen groben Überblick geben.
Eure,
Lisa-Marie

Pläne für 2017

Erstmal möchte ich euch natürlich ein frohes neues Jahr wünschen! Ich hoffe ihr seid gut in 2017 gestartet. 🚀
Bewusst nenne ich es PLÄNE und nicht Vorsätze. Denn Vorsätze macht man sich wieder und wieder. Doch einhalten tut man sie letztendlich doch nie. Anders soll dies für meine Pläne gelten: Ich gehe nun steil auf die 30 zu und möchte vorher noch einiges „schaffen“. 😂

Beruflich:

Wie einige von euch vielleicht wissen, habe ich letztes Jahr noch eine Ausbildung begonnen. Zwar bin ich damit 2017 noch nicht am Ende aber dort möchte ich auf jeden Fall weiterhin voll durchstarten. Schließlich steht da auch die Zwischenprüfung an. 🙈

Ernährung:

Wer mir auf meinem Instagram Account folgt, hat vielleicht gesehen, dass ich Ende letzten Jahres diverse Paleo Rezepte ausprobiert habe. Diese Art sich zu ernähren, nicht nur in Form einer Diät(!), hat mir wirklich gut getan. Es ging mir damit wirklich gut – ich hatte nie diese Heißhungerattacken und fühlte mich fit und wach. Ich hatte das Gefühl leistungsfähiger zu sein. Und für mich das allergrößte Benefit: keine Bauchschmerzen!!! Zwar bin ich nachgewiesenermaßen weder fruktose- noch laktose- noch glutenintolerant, dennoch scheint mir irgendetwas nicht zu bekommen. Also: lange Rede kurzer Sinn, ich möchte meine Ernährung dauerhaft umstellen, allerdings nur „paleo-orientiert“. Das heißt ich würde zusätzlich Lebensmittel wie Haferflocken, Dinkelmehl und das ein oder andere Sojaprodukt in meinen Alltag integrieren. 😉

Sport:

datei-01-01-17Im letzten Jahr habe ich oft gemerkt, dass obwohl ich mich auf der Arbeit viel bewege, bzw. körperlich betätige, ich dringend einen sportlichen Ausgleich nötig hätte. Nicht nur um den Kopf frei zu bekommen, sondern auch und die Muskulatur zu stärken. Oft ist es so, dass wenn der Wecker morgens um 4:15 Uhr klingelt, man nach der Frühschicht einfach erledigt ist und keine Lust mehr hat sich noch aufzuraffen um ins Fitnessstudio zu gehen. Aber genau da liegt der Fehler! Am besten direkt nach der Arbeit zum Sport – denn wenn man erstmal sitzt, hat man verloren. Abgesehen von meiner Motivation regelmäßig (zwei bis dreimal die Woche) zum Krafttraining zu gehen, habe ich mir vorgenommen dieses Jahr meinen ersten Halbmarathon zu laufen. Näheres dazu gibt es nächste Woche in einem gesonderten Blogpost. Aber schon jetzt könnt ihr den Weg dorthin auf Instagram unter dem Hashtag #meinhalbmarathon verfolgen. 🏃🏽‍♀️
Wie sieht es bei euch aus, habt ihr besondere Pläne für 2017?
Eure,
Lisa-Marie
 

Liebster Blog Award

liebsterblogawardIch wurde von Jana & Simon (von „familyandfinishlines.de“) für den liebsten Blog Award nominiert. Vielen Dank! 😊
Bei dieser Artikel-Reihe stellen sich Blogger jeweils 11 Fragen, sodass man kurz und knapp etwas über die jeweiligen Blogger erfahren kann. Diese nominieren dann wiederum wieder 7-11 weitere Blogger, die das Spiel mit 11 neuen Fragen fortführen. Am besten verlinkt ihr dann auch noch denjenigen, der euch nominiert hat.

1. Was treibt dich/euch an im Leben?

Jeden Tag irgendetwas „besser“ machen zu  wollen. Schließlich ist man auf eine gewisse Art und Weise schon immer auf Fortschritt bedacht, sei es mehr zu lernen, mehr zu wissen, schneller zu laufen, weiter zu laufen oder oder oder… Natürlich ist nicht jeder Tag ein Wettrennen mit sich selbst. Manchmal muss man sich auch einfach mal zurück lehnen. 😉

2. Worauf kannst du nie verzichten?

Leider auf mein Handy. 🙈

3. Ironman oder Challenge?

Hmm… Ich denke Ironman.

4. Was ist dein/euer größtes Ziel?

Eine glückliche Zukunft mit meinem Liebsten und ein toller Job.

5. Was war dein/euer größter Erfolg?

Mit zarten 25 Jahren tatsächlich doch noch die Entscheidung gefasst zu haben beruflich in eine ganz andere Richtung zu gehen. Ich war selten so glücklich über eine Entscheidung, die ich getroffen habe. Allerdings wäre das ohne den nötigen Rückhalt nicht möglich gewesen. Also an dieser Stelle auch nochmal ein großes DANKE an meinen liebsten Ehemann. ❤️

6. Geht dir Instagram auf den Sack?

Nein, schließlich muss man ja nicht reinschauen, wenn man nicht möchte.

7. Meer oder Berge?

Meer

8. Hast du ein Vorbild?

Eigentlich nicht…

9. Wo willst du unbedingt mal an der Startlinie stehen?

Beim NYC Marathon – ich glaube es ist ein unbeschreibliches Gefühl dort zu laufen.

10. Was ist die mieseste Fitnessübung?

Für mich definitiv Burpees 🙈 Ich fühle mich dabei jedes Mal wie ein kleines Walross, was sich vom Boden nach oben hangeln möchte. 😂

11. Was wird dein nächstes Rennen?

Auf jeden Fall der Halbmarathon in Köln am 01.10.2017 – mal schauen was ich vorher noch schaffe.

Hier folgen nun meine 11 Fragen:

  1. Wenn du drei Wünsche frei hättest, welche wäre das?
  2. Ungeschminkt aus dem aus – ja oder nein?
  3. Strandurlaub oder Skifahren?
  4. Ein dickes Eis mit Sahne oder Frozen Yoghurt?
  5. Was ist dein absolutes Lieblingsgericht?
  6. Hast du dir schon Gedanken über Vorsätze für 2017 gemacht?
  7. Sport im Gym oder an der frischen Luft?
  8. Cardio oder Krafttraining?
  9. Wirst du dieses Jahr einen Tannenbaum kaufen?
  10. An Silvester – ein ruhiger Abend mit Freunden oder lieber Party Party?
  11. Instagram Storys oder Snapchat?

Ich nominiere hiermit

Ich bin gespannt auf eure Antworten! 😊
 
Eure,
Lisa-Marie

Produkttest: Lancôme Make-Up Set

Im Rahmen eines Douglas Produkttests habe ich jetzt seit knapp eineinhalb Monaten drei neue Lancôme-Produkte getestet. Die im Folgenden aufgelisteten Produkte kamen alle in Originalgröße:

datei-13-11-16Leider war mir die Foundation anfangs zu dunkel, aber nach unserem Urlaub im Oktober passt sie nun perfekt. Alle Produkte haben ein wunderschönes, super edles und hochwertiges Packaging. Nun aber zu der Foundation an sich: Das Produkt ist nachfühlbar, sodass man die Außenhülle der Foundation mit neuem (Nachfüllt-)Produkt bestücken kann. Funktioniert ganz einfach. 😉 Bei Douglas ist diese Foundation aktuell in sechs Nuancen zu erhalten, wobei dieser schon einer der dunkelsten ist. Das Produkt lässt sich prima auf die Haut auftragen und einblenden. Ich habe dafür immer meinen Beautyblender benutzt. Die Deckkraft ist mittel bis leicht, lässt sich aber problemlos aufbauen. Außerdem kriecht sie nicht in die Fältchen und hinterlässt den ganzen Tag ein schönes, leicht mattes Finish. Die Foundation ist angenehm zu tragen, sehr leicht von der Textur.
Das Rouge war leider im Auftrag (vorerst) nicht so einfach. datei-13-11-16-15-45-29
Ich kam anfangs nichtbesonders gut damit zurecht, obwohl ich auch dieses Produkt mit meinem Beautyblender aufgetragen habe wurde es irgendwie fleckig. Nach zwei, drei Malen waren aber auch diese „Startschwierigkeiten“ überwunden und ich kann das Produkt nun auch problemlos auftragen. Es ist von der Textur genau so angenehm wie auch die Foundation, allerdings war mir das Farbergebnis etwas sehr „subtil“. Ich persönlich hätte mir etwas mehr Farbintensität gewünscht, aber auch dieses Produkt lässt sich problemlos aufbauen. Somit: Problem gelöst. Das Finish ist auch hier super natürlich!
datei-13-11-16-15-45-40Last but not least – der Lippenstift. Für mich leider das einzig enttäuschende Produkt aus diesem Set. Zwar ist er super cremig, pflegend und sehr angenehm im Auftrag, aber er die Haltbarkeit ist eine absolute Katastrophe. Der Lippenstift gibt wirklich nur einen Hauch von Farbe ab, ist somit super dezent und eigentlich sehr schön für den Alltag.  Schade nur, dass er immer so schnell verschwunden ist.
Unterm Strich fällt der Lippenstift (31,99€) für mich also durch und die Foundation (42,99€) und das Rouge (39,99€)
sind zwar toll und super angenehm zu tragen, schneiden aber im Prei-Leistungsverhältnis nicht super gut ab. Es sind schon wirklich sehr kostenintensive Produkte, bei denen ich persönlich einfach der Meinung bin, dass es deutlich bessere und günstigere Alternativen gibt.datei-13-11-16-15-46-31
Abschließend gibt es nochmal einen dezenten Alltagslook, bei
dem ich alle drei Produkte verwendet habe. An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an Douglas.
Eure,
Lisa-Marie